Bei kostenpflichtigen Veranstaltungen können verschiedene Zahlungsmöglichkeiten bestehen, deren Planung und Umsetzung Aufgabe der Zahlungsabwicklung sind.
Zu den häufigsten Zahlungsarten gehören:
Kreditkartenzahlung
Lastschrift/Abbuchung
Barzahlung
Überweisung
unternehmensinterne Verrechnung durch Belastung von Kostenstellen
Die unterschiedlichen Zahlungsarten haben verschiedene Vor- und Nachteile, die verfügbaren Zahlungsarten sollten dem Charakter der Veranstaltung und der Art der Zielgruppe angemessen sein. So kann eine Kreditkartenzahlung für den Gast und den Veranstalter sehr bequem sein, ist aber mit recht hohen Gebühren verbunden. Private Kreditkarten sind zwar recht verbreitet, Firmenkreditkarten stehen in der Regel nur den Inhabern, Geschäftsführeren oder Prokuristen zur Verfügung.
Die Lastschrift zeichnet sich durch recht geringe Gebühren aus, ist aber in der Regel nur für deutsche Konten anwendbar und setzt voraus, dass der Zahlungspflichtige über eine Kontovollmacht verfügt, was bei größeren Firmen eher die Ausnahme ist.
Die Barzahlung schliesst das Inkassorisiko komplett aus, ist aber für den Gast oft unpraktisch.
Die Überweisung kann technisch einfach umgesetzt werden, birgt aber die Gefahr, dass der Zahlungspflichtige nicht zahlt und erfordert zudem die manuelle Verbuchung von Zahlungseingängen und unter Umständen ein Mahnwesen.
Eine Kostenstellen-Verrechnung kommt grundsätzlich nur bei unternehmensinternen Veranstaltung in Frage.
Die Auswahl und Umsetzung der passenden Zahlungsarten ist ein entscheidendes Erfolgskriterium für kostenpflichtige Veranstaltungen.
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